Montag, 11. August 2008

Pluto auf Chiron im Quadrat zu Saturn

Monate habe ich nicht mehr in meinen Blog geschaut und als ich es nun doch getan habe (danke für die Erinnerung WP), sehe ich mich. Auf dem Foto habe ich eine Zigarette in der Hand. Und die habe ich etwa zu dem Zeitpunkt aus der Hand gelegt, als ich das letzte posting geschrieben habe. Das über das Doppelspaltexperiment.

Ich habe mir das Rauchen abgewöhnt, obwohl ich es geliebt habe, zu rauchen. Jahrzehntelang. Obwohl ich mir ein Leben ohne Zigarette nicht vorstellen konnte. Ich habe die Zigarette aus der Hand und aus meinem Leben gelegt, weil ich wusste, dass ich mir die Luft zum Atmen nehme. Ich hatte dramatischen Husten, der akut schlimmer wurde.



Ausserdem hat mir das Rauchverbot in Hamburg gesagt, dass es besser ist, die Gesetze in mir zu erlassen - ich würde mich sonst ärgern, ärgern, ärgern und zu denen gehören, die vor der Tür der Lokale rauchen, auch im Regen. Lieber Saturn innen, als aussen - soviel war mir sonnenklar,


35 Jahre Rauchen.


Ich habe eine Vereinbarung mit mir getroffen, die den Abschied so sanft wie Seide gestaltet hat: Nicht meine große Kraft, meine Entschlossenheit, meine Stärke sollten die Führungshand sein, die das Rauchen von täglich 50 Zigaretten verabschiedet. Meine sanfte, zarte und liebvolle Seite sollte es sein, die den Prozess ermöglicht. Ihr habe ich die Macht gegeben und mein Vertrauen ausgesprochen. Wörtlich. Nicht nur ahnungsvoll neptunisch.

Zwei Tage nachdem ich die letzte Zigarette geraucht habe, hörte der grausame Husten auf. Ich hatte weder Sehnsucht nach Zigaretten, noch irgendeine Form von Entzugserscheinung. Ich habe einfach aufgehört. Ein Wunder. Einfach so.

Die astrologische Konstellation: mein Uranus Saturn Quadrat und mein Chiron Saturn Quadrat waren von Pluto am Ende des Schützen tangiert. Pluto stand auf Chiron. Die Kompression war groß. Meine Dankbarkeit auch. Niemals zuvor habe ich so deutlich und klar gespürt, dass es möglich ist, sich selbst zu ermächtigen.

Samstag, 5. Januar 2008

Das Doppelspalt-Experiment

Heute statt meiner Worte ein Link zu einem tollen kleinen Film.

"Wie sieht eigentlich die Realität aus, in der wir uns bewegen? Alles ist miteinander verschränkt. Raum ist nur die Illusion, das Dinge voneinander entfernt sind. Werfen wir einen Blick in die Quantenphysik... und wir werden kaum glauben, was real ist und was wir als real erachten. Der "Beobachter" spielt eine entscheidende Rolle. Sehen, staunen, überdenken. ... in welcher Dimension lebst Du? "

Viel Staunen beim Doppelspaltexperiment !

Dienstag, 4. Dezember 2007

Wir sind alle ein bisschen Widder -Teil II

Erklärt für Felix. Er hat sich diesen Astro-Text von mir zu seinem 13. Geburtstag gewünscht, um ihn seinen Freunden vorzutragen.


Skorpion


Wenn Du jemand triffst, der Dich anschaut, als ob alle Deine persönlichen Geheimnisse für ihn ein offenes Buch sind, dann bist Du vermutlich einem Skorpion begegnet. „Das muss und das werde ich ergründen!“ ist der Leitsatz des Skorpions, er schaut hinter jede Maske, er riecht jeden Braten und sieht auch das, was für andere unsichtbar bleibt. Oberflächlichkeit ist ihm ein Gräuel, der Skorpion gibt immer Hundert Prozent, und noch ein bisschen mehr.

Skorpione setzen sich mit all ihrer Kraft und Leidenschaft für ihre Freunde ein, und wer ein Feind ist, ist es für alle Zeiten und diese Zeiten werden verdammt unbequem sein. Niemand stellt so bohrende Fragen, wie der Skorpion, niemand ist so zäh und ausdauernd, wenn es um das Ergründen von unklaren Situationen geht. Der Skorpion ist kompromisslos, und an einmal gesetzten Zielen hält er unbeirrt fest. Er hat enorme Kraft und Zähigkeit, ist mutig, und wenn er es für richtig hält manipuliert er schon mal ein bisschen in seinem Sinne. Skorpione sind strategische Denker, sie sind Forscher - eigentlich sind sie geborene Kriminalisten und können locker als Detektive Furore machen. Sage einem Skorpion, dass ihn irgendetwas nichts angeht, und Du kannst erleben, wie Sherlock Skorpi sich unbeirrt ans Werk macht. Hinterher weiß er mehr, als Du jemals wusstest, auch das, was Du niemals erfahren wolltest. Skorpione lieben das Verborgene, das Geheimnisvolle, schrecken auch vor ein bisschen Grusel nicht zurück. Sie können schweigen, bis in alle Ewigkeiten, Geheimnisse sind bei ihnen so sicher, wie in der Bank von England, und sie lassen niemals einen Freund im Stich. Wo jeder kneift, bleibt der Skorpion stehen und wenn er seinen Stachel ausfährt, ist Schluss mit lustig,…

Rugby, Eishockey, Marathonlauf und Kampfsportarten passen zu Skorpionen, was übrigens nicht bedeutet, dass nicht auch andere Sportarten erfolgreich betrieben werden: Boris Becker ist Skorpion! Und Bill Gates, der Microsoft Herrscher auch.


Schütze


„Wenn Du es träumen kannst, kannst Du es auch machen“. hat Walt Disney gesagt, er war Schütze und muss es also wissen. Schützen sind Visionäre, sie sind begeistert und sie begeistern andere mit ihrer feurigen Überzeugungskraft, manchmal so sehr, dass sie wie Walt Disney ein Imperium darauf aufbauen können.

Schützen sind gern unterwegs, sie sind die Reisenden unter den Tierkreiszeichen, und sie haben ein Leben lang Sehnsucht nach der Ferne. Schützen verkaufen Dir ihre Ideen als den Glücksfall schlechthin und verstehen überhaupt nicht, warum nicht alle Welt Beifall klatscht. Sie sind Glückskinder, die Lieblinge der Götter, die unverbesserlichen Optimisten, sie sind tolle Freunde, witzige Unterhalter, haben Humor und leben unbekümmert in den Tag hinein. Schützen wissen, dass die Sonne jeden Tag wieder aufgeht, und das wissen sie auch, wenn sie als Eskimos im ewigen Eis leben und diese Sonne monatelang nicht zu Gesicht bekommen. Eigentlich sind alle Schützen Abenteurer, alles Neue scheint nur auf ihre Eroberung zu warten. Sie sind gern Anführer, und trotzdem bestens geeignet, um mit ihnen Pferde zu stehlen und durch Dick und Dünn zu gehen. Manchmal schießt der Schütze weit übers Ziel hinaus, auch Schützen müssen schließlich das Zielen erst lernen, sie sind ein bisschen eitel und beleidigt, wenn man anderer Meinung ist, als sie. Meist dauert das nicht lange, und die Welt ist wieder in Ordnung.

Schützen mögen Natur und sind große Tierfreunde, sie sind oft sehr sportlich und bewegen sich leidenschaftlich gern. Reiten, Bogenschiessen, Springen und Golfspielen sind Schütze-Sportarten. Außerdem sind sie die Flirt-Spezialisten im Tierkreis, sie erobern nicht nur gern die ganze Welt, sondern auch das andere Geschlecht und das mit Feuereifer! Britney Spears ist Schütze, Bruce Lee und Paul Getty der amerikanische Öl Magnat und Milliardär waren es auch. „Wenn schon, dann VIIIEEEEL!“, denken die Schützen und leben danach. Alles, was knapp, geizig und verklemmt ist, ist einfach nichts für diese Feuerköpfe mit dem heißen Herzen.



Steinbock


„Was lange währt, wird endlich gut!“ sagt der Steinbock und geht seinen Weg mit Durchhaltevermögen, Ehrgeiz und Vernunft. Er ist pflichtbewusst, sachlich und konzentriert, hat was gegen Leichtsinn und Flachsinn, dazu ist das Leben für ihn zu ernst. Steinböcke sind wie Wein: je älter sie werden, umso mehr Qualitäten entwickeln sie, wo andere aufhören, fangen sie erst an. Und zwar richtig! Steinböcke setzen auf Qualität, was durchaus bedeuten kann, dass sie die Dinge untersuchen und auseinander nehmen, um zu sehen, wie sie funktionieren. Allerdings setzen sie sie auch wieder zusammen, egal, wie lange das dann dauert.

Steinböcke sind treue Freunde, manchmal suchen sie die unter den Älteren, zu viel Kinderkram und Trallala ist ihnen suspekt, sie nehmen das Leben nun mal nicht auf die leichte Schulter. Diese Eigenbrödler zweifeln an vielem, binden das aber nicht jedem auf die Nase. Sie wissen, dass der Mensch, der Berge versetzen kann, damit anfangen muss, kleine Steine wegzutragen und das machen sie dann auch. Steinböcke sind nachdenklich, sonderlich flexibel sind sie nicht. Sie können stur sein, und unnahbar wirken, sind aber treu wie Gold und können lebenslange Freunde sein, wenn sie Vertrauen gefasst haben und man für sie nicht in die Kategorie „Blender“, „Leichtgewicht“ und „Schwätzer“ eingeordnet ist.

Manchmal wirken sie sprichwörtlich versteinert, was meist daran liegt, dass sie ihre Gefühle nun mal nicht zur Schau stellen mögen. Modefirlefanz muss für den Steinbock nicht unbedingt sein, aber das, was angesagt ist, hat er schon gern!
Am liebsten in guter Qualität und nicht nur für eine Saison. Steinböcke sind Ausdauer-Sportler, sie laufen Langstrecke, und sind nicht unbedingt zum Sprinter geboren. Ausnahmen bestätigen die Regel: die Boxlegende Mohammed Ali ist Steinbock, Michael Schumacher ist es und die Legende Elvis Presley war es auch.


Wassermann


Eigentlich weht eine rote Fahne, wenn wir über den Wassermann reden, denn er ist der Revoluzzer im Tierkreis: Regeln sind dazu da, um gebrochen zu werden, Könige, um gestürzt zu werden. Freiheit! heißt das Zauberwort, und dass alle Menschen gleich sind, ist für den Wassermann keine leere Worthülse, ihm ist das sonnenklar! Wassermänner sind experimentierfreudig, kreativ, originell, sind Schnelldenker, Gedankenspringer und machen liebend gern das, was alle anderen eben nicht machen. Sag einem Wassermann, was er zu tun hat und er wird Nein! sagen und einen völlig durchgeknallten Gegenvorschlag machen. Wassermann ist das Zeichen der Freundschaft, gleichzeitig tut er alles dafür, anders zu sein, als eben diese Freunde. Er ist tolerant, weil er die anderen Standpunkte schnell erfasst, aber genervt, wenn jemand sich aufspielt und den Boss geben will

Wassermänner sind wandelnde Experimentierkästen, die geborenen Erfinder, sie lieben Technik, Schnelligkeit und alles, was nicht in Routine ausartet. Manchmal macht die eigene Dynamik selbst die Wassermänner nervös, sie sind Unruhegeister und können sich nicht immer gut konzentrieren. Wassermänner lassen sich nicht festlegen, von nichts und niemand, wer das versucht, verprellt den Wassermann, der dann lieber seine eigenen Wege geht,…und sich an den Computer setzt und Computerspiele spielt und das tut er dann, bis der Arzt kommt,….Science Fiction, Zirkus, Breakdance,….Wassermänner sind Wundertüten, denen immer etwas einfällt. Wer einen Wassermann kennt, für den dürfte Langeweile in Fremdwort sein! Berühmte Wassermänner sind die Film-Legende James Dean, Thomas Edison, der die Glühbirne erfand und auch Dieter Bohlen,….Alles ist möglich, wenn man Wassermann ist.

Wenn man ein anderes Sternzeichen hat, übrigens auch!!



Fische


„Man sieht nur mit dem Herzen gut!“ diese Weisheit gilt für die Fische-Geborenen, allerdings sehen sie auch alles andere auf dieser Welt gut, und dass sie es bunter, schöner, liebevoller sehen, als andere Menschen, ist eine ihrer Stärken.

Die Fische schwimmen in einem Meer von Gefühl, sie sind die Sensiblen, die Mitfühlenden, die ewigen Träumer. Sie sind die wahren Helfer in der Tierkreistruppe, sie pflegen aus dem Nest gefallene Spatzen, zugelaufenen Katzen und würden am liebsten all denen, die Not leiden Gutes tun. Kein anderer kennt sich im Land der Träume so gut aus, wie die Fische und ein Regenbogen wird für sie immer mehr sein, als ein naturwissenschaftlich zu erklärendes Phänomen.

Fische sind kleine Chaoten, Struktur und Übersichtlichkeit gehören nicht zu ihren Talenten. Dafür sind sie musisch, sozial, eigentlich die geborenen Pfadfinder, die der blinden Oma über die Strasse helfen und die jeden Tag eine gute Tat absolvieren. Kämpfer und Praktiker sind sie nicht, dafür sind geduldige und gute Problemlöser für andere, was nicht bedeutet, dass sie das für sich ebenfalls immer sind. Sie lieben die Harmonie und streiten nicht gern, verbringen ihre Tage lieber träumend, musikhörend, Visionen von einem schönen Leben entwickelnd - und überhören dabei geflissentlich mit einem freundlichen Lächeln jeden Appell, endlich ihr Zimmer aufzuräumen oder den Mülleimer rauszutragen.

Fische sind gute Schauspieler, sie können in jede Rolle schlüpfen, sie sind musisch begabt und künstlerisch talentiert. Bon Jovi, Jonny Cash, der Beatle George Harrison, der Klassiker Händel, der Opernstar Enrico Caruso und auch der Vater der Relativitätstheorie Albert Einstein sind im Zeichen der Fische geboren. Natürlich gibt es auch Sportler mit diesem Sonnenzeichen, aber eher geht jemand aus der Fische-Truppe ins Kino, als sich auf irgendeinem Sportplatz die Lunge aus dem Leib zu hecheln.

Und so schließt sich der Kreis; denn wer sprintet mit Feuereifer auf der Aschenbahn? Der Widder, das erste Zeichen in der Tierkreis-Typologie. Wenn der erschöpft und leise fluchend, weil irgendein Idiot schneller war, als er auf dem Rasen liegt, kommt der Fischegeborene vorbei, hat natürlich eine Wasserflasche für den Widder dabei und erzählt ihm, dass er an seine Siege glaubt! Nicht auszudenken, wenn die Welt nur aus Widdern, nur aus Fischen, nur aus Löwen, nur aus Krebsen, Zwillingen, Stieren, Steinböcken, Skorpionen, Jungfrauen, Schützen oder Waagen bestünde. Die Mischung macht es!


Alle für einen! Einer für alle,…wie bei den Musketieren! Wir alle leben HOCH!

Dienstag, 27. November 2007

Wir sind alle ein bisschen Widder

Die 12 Tierkreiszeichen.

Erklärt für Felix. Er hat sich diesen Astro-Text von mir zu seinem 13. Geburtstag gewünscht, um ihn seinen Freunden vorzutragen.


Das Horoskop besteht aus Sonne, Mond und acht Planeten. Wir sind alle ein bisschen Widder, ein bisschen Wassermann oder Zwilling, ganz egal in welchem Zeichen wir geboren sind.


Widder



ICH WILL! sagt der Widder, der die Tierkreiszeichen-Riege anführt, und wenn er etwas will, dann fackelt er nicht lange. Der Widder (und natürlich auch die Widderin!) holt sich genau das, was er haben will. Wo Widders Wille ist, ist immer ein Weg, und wenn dieser stürmische Zeitgenosse dann mal wieder mit dem Kopf an die Wand gelaufen ist (Widder sind Dickschädel!), wundert er sich. Eins ist ihm aber sekundenschnell sonnenklar: Schuld sind in jedem Fall die anderen; schließlich haben die Widder IMMER Recht. Denken sie zumindest.

Ohne die Widder würde die Menschheit heute noch auf den Bäumen leben, das ist Fakt. Niemals wäre irgendetwas in die Tat umgesetzt worden, gäbe es die Widder nicht, Widder sind Kracher, aber auch absolute Macher. Sie haben Mut für Hundert, keine Angst vor Kampf und Auseinandersetzung, sie sprechen Klartext, Blümchen und Schleifchen sind für Widdernaturen nichts als Zeitverschwendung. Geduld und Durchhaltevermögen sind allerdings Fremdworte. Der Widder will das, was er will SOFORT! Widder fackeln nicht, wackeln nicht, und wenn Widder es Recht bedenken, sind alle anderen Menschen Lahmärsche, Langweiler und Warmduscher.

Während andere noch an irgendeinem Thema, einer Aufgabe, einer Eroberung knobeln,…ist der Widder schon lange dabei, sich auszuruhen. Er ist schnell und auch schnell fertig, Ausdauer ist ein Wort, das er nicht kennt und im Laufe seines Lebens auch nicht gern kennen lernt. Widder sind Pioniere, sie wollen siegen und immer der Erste sein, alle Dünnebrettbohrer oder Konkurrenten stören eigentlich nur bei ihren Siegesfeldzügen. Widder sind Brauseköpfe, sie handeln erst und denken dann, sie sind so schnell, dass sie sich manchmal sogar selbst überholen. Die Farbe des Widders ist Rot, seine Sportarten sind Kampfsport, Boxen, Fechten und Jagen, Tanzen können sie gut und wenn es um Autos geht, wählen sie die, die am meisten Wumm unter der Haube haben und die auch in wildem Gelände nicht murren. Berühmte Widder sind Elton John, Casanova, Mariah Carey, und auch Altbundeskanzler „Birne“ Kohl.



Stier



„Immer mit der Ruhe!“ und „Was man hat, das hat man!“ sagt der Stier, und macht es sich erst einmal gemütlich. Stiere stehen mit beiden Beinen auf der Erde, sitzen allerdings auch gern und lassen es langsam angehen. Hirngespinste und Phantasiegebilde brauchen sie nicht um sich wohl zu fühlen. Geld allerdings haben sie gern, sehr gern und alles, was das Leben schön, lecker, bequem, liebevoll und sicher macht, genießen sie aus vollem Herzen.
Beharrlichkeit gehört zur Grundausrüstung, des Stiers, was er sich vornimmt, zieht er durch, allerdings in SEINEM Tempo. Und das ist langsam, aber stetig. Ohne Stiere hätte die Menschheit den Ackerbau und die Blumenbeete im eigenen Garten nie entdeckt, schließlich sind Stiere ideale Gärtner und Bauern und nervenstarke Angler sind sie auch. Sie haben die Ruhe weg und finden übertriebene Eile nervtötend.
Stiere sind gute Freunde, ganz einfach, weil sie nicht gern allein sind. Freunde, Familie, Cliquen und Teams sind das, was Stiere mögen. Einzelkämpfer sind sie nicht. Stiere sind die gemütlichsten und die genüsslichsten Zeitgenossen im Tierkreis, sie sind keine Discoflipper und Partykönige, es sei denn, es ist die eigene Party und findet im Stier-Zuhause statt. Stiere sind Sammlernaturen, auch hier gilt: Freude am Besitz ist große Freude!
Stiere machen ihr Ding, sichern ihr Revier, aber sie reden nicht dauernd drüber. Vermutlich hat der Stier meistens seine Hausaufaufgaben gemacht und lehnt sich entspannt auf seinem Brötchen kauend zurück, während die halbe Klasse noch aufgeregt irgendjemand sucht, bei dem sie abschreiben kann. Fragst Du ihn, teilt er ohne zu Zögern, was er hat. Fragst Du ihn nicht, bist Du selbst Schuld.

Berühmte Stiere sind Thomas Gottschalk, Cher, Johannes Brahms und Saddam Hussein.




Zwillinge


„Denken hilft“ und: „Wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil!“, sagt der Zwilling, schließlich ist er das Informations-Genie unter den 12 Tierkreis-Genossen, und multitaskingfähig ist er auch: er kann lesen, Musik hören und reden gleichzeitig. Zwillinge brauchen vielfältiges Wissen, wie andere Menschen die Luft zum Atmen, sie wollen auf dem Laufenden sein und wollen unbedingt wissen Was Wann Wo Wie Sache ist.
Die Zwillis mögen es locker vom Hocker, Langeweile und zu großer Ernst sind Schlafmittel; denn Abwechslung muss sein! Zwillinge wissen IMMER Bescheid, was anliegt, kennen die aktuellen Trends, die neuesten Serien, die angesagten Treffs. Manchmal raucht ihnen zwar selbst der Kopf vom vielen Input, und dann steigt ihre Fehlerquote, aber das stört nur die anderen, der Zwilling himself ist längst wieder weitergeflattert, wenn andere erst anfangen nachzudenken, worum es eigentlich geht. Zwillinge eignen sich bestens zum Klassensprecher, Pressesprecher und Berufe in den Medien sind absolut ihr Ding. Aufsätze und Referate sind ein Heimspiel für Zwillinge, wenn es hart auf hart kommt, reden sie absolut überzeugend über ein Thema, von dem sie Null Ahnung haben. Merken wird es niemand!
Zwillinge sind gute Fotografen und Filmemacher, beim Sport sind sie DIE Handballer und Tennis und Tischtennis-Spieler. Steffi Graf ist Zwilling, Paul Mc. Cartney und Clint Eastwood auch!
Zwillinge sind also echte Schlaumeier und gehen damit denen, die sie mit ihrem Wissen beglücken, manchmal auf den Geist. Haben sie eben noch den neuesten Hit als Sensation gepriesen, halten sie die Person, die das einen Tag später bestätigt, für eine absolute Trantüte. Was gestern richtig war, stimmt heute schon lange nicht mehr! Zwillinge wissen das, und teilen dieses Wissen jedem mit, der es hören will, und denen, die es nicht interessiert, erst Recht!



Krebs


„Gefühle, Gefühle, Gefühle!“ Das ist das Motto der Krebse. Der Krebs fühlt, wo andere denken, er hat Phantasie, wo andere nur die Fakten sehen. Krebse sind wahre Poeten, vielleicht bekommt ihr im Laufe des Lebens die schönsten Liebesbriefe von einem Krebs. Dieser Romantiker in der Tierkreis-Truppe ist total hilfsbereit, liebevoll, und fühlt sich rundum wohl, wenn alle nett miteinander sind. Wer den Krebs allerdings verletzt und seine Gefühle nicht ernst nimmt, wird lange brauchen, bis er wieder in die Riege der Freunde aufgenommen wird. Und er wird die Krebsscheren spüren, die zwicken und pieksen können! Offen wird es der Krebs kaum ansprechen, aber spüren lässt er jeden, was ihm nicht passt! Krebse können launisch sein, und sich unverstanden fühlen, und so gehen sie im Krebsgang zwei Schritte vorwärts und einen seitwärts, und kommen dennoch zum Ziel.

Manchmal allerdings gehen sie gar nicht weiter, dann machen sie es sich zu Hause gemütlich, möchten verwöhnt werden, und allen Pflichten des Alltags entfliehen. Wenn das Leben ein Märchen wäre, wären die Krebse glücklich und sollte es Tickets ins Schlaraffenland geben, wären sie die ersten, die sich in die Warteschlange einreihen. Dass das Leben kein Märchen ist, wissen die Krebse natürlich, aber schön wäre es doch, wenn die Welt einen höheren Kuschelfaktor hätte!

Krebse sind musikalisch, manchmal tolle Sängerinnen und Sänger, und falls der Zeugnis-Notenspiegel aufgebessert werden muss, kann das in einem musischen Fach locker geschehen! Sie sind (klar!! Das Element des Krebses ist das Wasser!) gute Wassersportler, Schwimmen, Segeln und Surfen lernen sie meist spielend. Berühmte Krebse sind übrigens Pamela Anderson, Tom Cruise, Tom Hanks, Rockefeller (der Milliardär) und auch Sylvester Stallone, von dem man nun vieles denken würde, aber nicht, dass sein Sonnenzeichen Krebs ist. Harte Schale, weicher Kern!


Löwe


Vielleicht ist es Euch noch nicht aufgefallen, aber wer im Zeichen des Löwen geboren ist, trägt eigentlich eine goldene Krone auf seinem Haupt. Löwen sind heimliche Cäsaren, und damit ist die Sache klar: Er kam, sah und siegte!
Löwen sind Könige, Löwinnen sind Königinnen und wenn sie strahlend ausrufen „Es lebe das Leben!“ meinen sie eigentlich: „Hoch lebe ich!“ Löwen stehen gern im Mittelpunkt, sie lieben Glanz und Gloria, sie sind Powerpakete, die eigentlich immer auf dem Siegertreppchen stehen. Kränke einen Löwen indem Du ihn nicht beachtest, und lehne Dich zurück. Was jetzt folgt ist die Aufführung: „Die beleidigte Leberwurst!“ und Du wirst erkennen, dass Löwen einen Hang zum Drama haben, der unter die Haut geht!

Der Löwe will aus dem Vollen schöpfen, Kleinkariertes findet er schlicht und ergreifend unerträglich: schließlich sollte doch allen klar, dass das Beste gerade gut genug ist, wenn er auf der Bildfläche erscheint?! Löwen sind Regenten und Kommandeure, sie treffen Entscheidungen, wo andere zögern, zaudern und irgendwelche Bedenken zu Brei kauen, ehe sie sich in Bewegung setzen.
Der Löwe setzt seinen Kopf durch und wehe, es wird irgendeine Gegenstimme laut. Ihm ist sonnenklar, dass es keine Götter neben ihm gibt. Löwinnen, nur um das hier mal klarzustellen, wollen natürlich bewundert werden, das Wort Konkurrenz gehört nicht in ihren Sprachschatz. Wer sie nicht toll findet, hat einfach einen Geschmack wie ein Mülleimer, Gnade dem, der das nicht weiß. Löwen sind gute Freunde, ganz einfach, weil ein guter König für sein Volk sorgt. Wer die Freunde des Löwen angreift, sollte sich warm anziehen und wer fälschlicherweise denkt, der Löwe brüllt nur so laut, um irgendwelche Minderwertigkeitsgefühle zu übertönen, sollte lieber schweigen. Jeder Mensch ist ein bisschen Löwe, ebenso, wie wir alle ein bisschen Krebs und Jungfrau sind.


Jungfrau


Liebe Jungfrauen! Ihr werdet im Laufe Eures Lebens immer wieder Sticheleien über Euer Sternzeichen hören, am Besten stellt ihr bei diesem Thema Eure Ohren auf Durchzug. Die Typen, die es superwitzig finden, dass Männer Jungfrauen sind, und 40jährige Frauen auch, diese Idioten kann man durchwinken. Sie haben nichts verstanden. Berühmte deutsche Jungfrauen sind übrigens Johann Wolfgang von Goethe und Claudia Schiffer,…

Jungfrauen sind Realisten und haben einen übersichtlich funktionierenden Verstand. Wenn es etwas zu organisieren gibt, ist die Jungfrau der Crack, wenn es um Ordnung im Chaos des Lebens geht, weiß die Jungfrau, wie diese Ordnung herzustellen ist. Listen, Tabellen, Excel und Kontrolle sind DIE Jungfrau-Spielfelder, Jungfrau Gegner wiederum ruhen sich auf der Erkenntnis: „Wer Ordnung liebt, ist nur zu faul zum Suchen!“ aus. Jungfrauen kümmern sich um ihre Freunde, helfen gern, sie setzen sich für das ein, was ihnen am Herzen liegt.

Jungfrau-Geborene trennen die Spreu vom Weizen, sie können mit Geld umgehen, und wissen meistens, wo es die günstigsten Schnäppchen gibt. Sie tragen ihr Herz nicht auf der Zunge, und passen sich manchmal der Umgebung an, ohne zu erkennen zu geben, was sie wirklich davon halten. Sie brauchen ziemlich lange, bis sie einem anderen wirklich vertrauen, danach lassen sie aber vermutlich jeden abschreiben oder schreiben denen sogar ein Referat, die laut genug jammern und behaupten, dass sie mit diesem schweren Thema nie im Leben fertig werden. Jungfrauen wissen, wann der Mathetest geschrieben wird und worüber, sie wissen, wann die Ferien 2007 beginnen, sie blicken durch, wo andere schwimmen, und sie gehen ihr Leben mit System an. „Der bessere Teil der Tapferkeit ist Vorsicht.“ sagt nicht nur Shakespeare, Jungfrauen sind seiner Meinung und sie leben danach.



Waage



„Eins und Eins ergibt Drei“ sagt die Waage, Eindeutigkeit ist ihre Sache nicht. Die Waage liebt Harmonie und Schönheit, sie ist friedliebend und möchte es eigentlich allen Menschen Recht machen. Waagen sind die Charmebomben schlechthin, ihnen zu widerstehen, ist nicht leicht. Waagen sind kontaktfreudig, sie sind einfach gern mit anderen zusammen, sind beliebt, großzügig und alles andere als kleinkarierte Zeitgenossen. Eins mögen die Waagen allerdings gar nicht: sie entscheiden sich höchst ungern, eben weil sie alles und jeden verstehen. Es gibt die berühmte Geschichte von Buridans Esel, die besagt, dass ein Esel vor zwei köstlich duftenden Heuhaufen stand und verhungerte, weil er sich nicht entscheiden konnte, welchen von beiden er wählen soll. Dieser Esel war garantiert eine Waage!

Weil die Waage ganz im Sinne des Wortes ausgewogen ist, ist sie der perfekte Schiedsrichter, auch als Diplomaten sind Waagen die Idealbesetzung. Wo es Streit zu schlichten gibt, hat die Waage ihren großen Auftritt.

Die im Zeichen der Waage Geborenen haben Stil, Eleganz und verabscheuen prolliges Gemecker und Getue. Jaa,…der Schönheitssinn dieses Sonnenzeichens ist Legende! Design, Mode und Kunst sind Spielfelder, die die Waage beherrscht, hier setzt sie sich durch und zeigt ihre Stärken. Wer die Waage wegen ihres freundlichen Wesens unterschätzt und übergeht, wird sich wundern: plötzlich wirft sie den Fehdehandschuh und spricht Klartext, allerdings ist es ein Fehdehandschuh in Samt, und erst, wenn man genau nachdenkt, was die Waage einem gesagt hat, wird man erkennen, dass sie einem gerade einen Tiefschlag versetzt hat, der lange zu spüren ist.

Berühmte Waagen sind Michael Douglas, Truman Capote, John Lennon



Teil II folgt,....

© ECW

Sonntag, 2. September 2007

Saturn in der Jungfrau




Saturn steht ab heute im Zeichen Jungfrau und er gibt uns bis zum Ende des Jahres 2009 die Gelegenheit, Meister in dem Lebensbereich zu werden, den die Jungfrau anzeigt.

Saturn ist der Planet der Hoffnungslosigkeit, schreibt Claus Riemann und wenn man sich dieses Bild ansieht, ist es Segen und Fluch in einem. Hoffnung ist der Wunsch auf etwas Besseres, Schöneres, Friedvolleres, Liebevolleres. Saturn meint dazu lapidar: Lass die Hoffnung gehen! Komme in Deine Wirklichkeit - in dieser Deiner Zeit jetzt.

Saturn in sich zu erlösen ist harte Arbeit und oft auch Schmirgelpapier für unser Ego. Die Körperentsprechung des Jungfrau-Prinzips ist der Darm- und Verdauungtrakt und wenn wir dieses Bild auf unser Leben umsetzen, ist es durchaus aufschlussreich. Es geht um unsere Unterscheidungfähigkeit was uns dient, wem wir dienen, was wir uns dienstbar machen können und was wir lieber als unverdaulich für unser Leben aussortieren sollten.

Wir haben nun die Möglichkeit, die optimale Nutzung unserer Umweltbedingungen neu auszuloten, Saturns Senkblei wird Maßstäbe fordern. Die persönliche Ökonomie unserer Persönlichkeit ist Thema No. 1.

Ordnungsprinzipien und Aufmerksamkeit auf Details, Korrekturen aller Art dürften wichtig werden. Es geht im Jungfrau-Prinzip um Verständnis für die eigene Alltagstauglichkeit - es geht nicht (wie im Gegenzeichen Fische angezeigt) um Wünsche und Sehnen, um Träume und neptunische Selbstvergessenheit.

Die Eindrucksverarbeitung wird durch Saturn nachhaltig hinterfragt und hinterleuchtet. Die eigenen Reaktionen, die Subjektivität oder eben die Jungfrau-typische Sachlichkeit im durch das Zeichen angeschnittenen Haus werden aktuell.

Sicherheiten werden im jeweils angesprochenen Lebensbereich abgefragt, gecheckt, Saturn rüttelt so lange an unseren Sicherheitsleisten, bis nur noch die Bestand haben, die ganz die unseren sind. Falsche Sicherheiten werden weichen. Entweder wir lassen sie los oder Saturn legt den Finger in die Wunde und das Leben gibt uns Antworten, die wir uns selbst gern erspart hätten.

Wo flüchten wir ins Chaos? Wo vermeiden wir die eigene feste Struktur? Dieses Thema wird durch die in den nächsten Jahren anstehenden zwei Oppositionen von Saturn und Uranus akut. Wo alte Strukturen weichen müssen, fegt uranischer Wind durchs Leben. Wo neue Strukturen gefordert sind, können wir selbstbestimmt und als Souverän im eigenen Feld unseren Claim abstecken. Wir können,...wir können genau dies aber auch vermeiden und unter Druck geraten, bis wir reif sind für neue Wege. Saturn ist brottrocken und serviert die Themen ab nun Jungfrau-like, bis "sie gegessen" und damit verdaulich sind. Darauf ist Verlass.

Der Zusammenhang zwischen Seele und Körper wird in den Vordergrund rücken, denn Saturn fordert ebenso im Gegenzeichen Fische Aufmerksamkeit. Nehmen wir unsere Seelenhygiene ebenso ernst, wie die Körperpflege? Oder umgekehrt: sind wir im Feld Neptuns unterwegs, aber nicht genug geerdet?

Selbstbegrenzung und gleichzeitige Vervollkommnung der persönlichen Fähigkeiten können helfen, den Saturnlauf zu einer fruchtbaren Zeit zu machen. Anpassung und Selbstausdruck in der richtigen Mischung sind das, was geprüft wird. Wer sich zu sehr anpasst, wird zu mehr Selbstausdruck aufgefordert werden, wer Anpassung mit Duckmäuserei verwechselt und lieber Ego-Spielchen spielt, wird Saturns Bleigeschmack hassen und später schätzen lernen.

Jungfrau Energie ist per se Sorgen nah. Saturn wird uns lehren, worum wir uns wirklich sorgen, wo wir besser für uns sorgen müssen und wo wir sorglos, weil sicher und souverän agieren können.

Hoffnungs-Losigkeit als Ziel?

Wer dazu ja sagen kann, ist gerüstet für die nächsten 2 Jahre. Wo Hoffnung endet und Wirklichkeit beginnt, sind wir im Hier und Jetzt. Und darüber reden wir alle oft genug, manchmal verträumten Blickes.

Willkommen im Heute!


Abb. :"Der Weg der Bestimmung", Walter Crane, 1882

Donnerstag, 30. August 2007

Sanduhr



Zeit häuft sich in der Tiefe an.
Ernst Jünger










Karte: Osho Zen Tarot

Dienstag, 14. August 2007

Weltenüberbrücker



Wer sich momentan in einer Phase des Ausmistens, des Entsorgens und der Trennung von Altlasten und Ballast befindet, setzt die Energie der im MAYA-Kalener angezeigten Weltenüberbrückerwelle ideal um. Alles, was behindert, beschränkt, was überflüssig und belastend ist, sollte in diesen Tagen auf den realen oder den mentalen Sperrmüll gebracht werden!

CIMI, der Weltenüberbrücker der MAYA-Glyphen, fordert uns auf loszulassen, und beim Entrümpeln auch die Gedanken, Anhaftungen und emotionalen Verhaftungen nicht zu vergessen, die unser Leben verengen und verbarrikadieren können.

Durch die Totenkopfglyphe wird die Herrschaft des Todesgottes Ahpuch signalisiert und unserem Bewusstsein nah gebracht. Der Tod - er schwingt Tag für Tag in unserem Leben. Jeder Tag vergeht unwiderruflich, jede Zelle, die stirbt, jede Blüte die verblüht, jeder Ton, der verhallt, ist Zeichen dieses Prozesses. Wir wissen es und scheuen uns dennoch immer wieder, freiwillig die Dinge gehen zu lassen, die in unserem ureigensten Lebensraum ausgedient haben.

Venus und Saturn stehen zeitgleich im Schulterschluss am Himmel und symbolisieren eine ähnliche Botschaft. Reduktion, konturenscharfe Formgebung, glasklare Grenzgebung sind jetzt gefordert. Puristische Schönheit statt überladener Vielfalt, Eindeutigkeit statt schwankender Kurse liegen im Spektrum dieser Tage.

Wenn alles verschwommen Wabernde, alles unklar Schillernde einer tiefen Ernsthaftigkeit weicht, sind neue Perspektiven nah. Die venusischen Felder der Liebe und des Kontakts, der Materie und des individuellen Auftritts und der Ausstattung sind durch Saturns Strenge und auch Härte einem Prüfverfahren ausgesetzt, das ähnlich wie CIMI auf den Kern zielt: Was zählt wirklich, welche Werte sind unsere wahren Werte? Wie schätzen wir uns ein? Wie würdigen wir den eigenen Wert? Welche Fehlurteile über uns selbst sollten entsorgt werden - und zwar endgültig? Diese Frage wird sich ein weiteres Mal im Oktober stellen, wenn Venus und Saturn erneut in Konjunktion stehen und den Prozess runden werden, der jetzt aktuell ist,...

Bis Sonntag zeigt CIMI knochentrockene Prozesse an. Ab Montag bringt die STURM-Welle die Kraft der Transformation und Erneuerung. Wer sich auf diese Energiewellen einstellt, wer die kleinen Tode des Loslassens sehenden Auges als Befreiung willkommen heisst, wird bis in den September hinein einen Erneuerungsprozess erleben, der hohe Veränderungsdynamik und damit frischen Wind und klares Wasser mit sich bringen kann!